Pro Village - Teil IV


von Bea Liebisch

Die spannende und oft lebensrettende Reise eines Hundes vom Tierheim aus Russland bis hin zu seinem Aufenthalt im Pro Village. In diesem Beitrag bekommt ihr einen kleinen Einblick hinter die Kulissen und einen Überblick über die wichtigsten vier Wochen eines Hundes in Pro Village. Heute: die zweite Woche! 

Hund beim Zähneputzen

©Patrizia Liebisch

Die zweite Woche: Hier will man mir helfen!

Durch erste Kontakte und Erfahrungen haben alle, sowohl Hund als auch TierpflegerInnen, einander kennengelernt und Vertrauen gewinnen können. Kämmen und sanften Streicheleinheiten unterstützen und festigen dieses Vertrauen. Viele der Hunde haben sehr viel Zeit alleine verbracht, damit sie sich an ein Umfeld mit Menschen gewöhnen, verbringen sie Tag und Nacht gemeinsam mit den TierpflegerInnen. Dieses Konzept unterstützt das Erlernen von Fähigkeiten, die für den Hund auch später im neuen Familienverband hilfreich sein werden.

Die fortlaufende Beobachtung des Hunds, sein Verhalten, seine Ängste und eventuelle körperliche Auffälligkeiten (Fehlstellungen) werden festgestellt und dokumentiert. Mit zunehmendem Vertrauen versuchen die TierpflegerInnen die Aufmerksamkeit des Hundes zu gewinnen. Dabei helfen Leckerlies, Spielzeuge und diverse Spiele und Aufgaben, die im Übungsplan für die zweite Woche festgehalten sind.

©Patrizia Liebisch
Das nächste Mal erfährst du mehr über die dritte Woche eines neuen Hundes bei uns.

Ist dein Interesse geweckt? Möchtest auch du oder jemand aus deinem Bekanntenkreis einem Hund aus dem Tierheim eine zweite Chance geben? Melde dich einfach: schreib uns eine E-Mail an info@pro-village.eu oder ruf uns unter +36 70 429 6766 an. Mehr Informationen dazu findest du auch auf https://www.pro-village.com/initiative-zweites-leben/.


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